Initiative pro Wirtschaft Stuttgart

 

In großer Anerkennung der enormen Leistungen der IHK Region Stuttgart im Rahmen einer bestmöglichen Bewältigung der Corona-Krise, z. B. durch Unterstützung bei der Vergabe von Fördermitteln, Krediten und bei der Einführung von Kurzarbeit, setzen wir als Unterstützer der Initiative pro Wirtschaft Stuttgart uns ein …

1. ... für die Stärkung der Wirtschaft in der Region Stuttgart durch die zielführende Beratung der IHK, ihre vielseitigen Dienstleistungen und eine wirksame Interessenvertretung.

Denn nur leistungsfähige Unternehmen schaffen Arbeitsplätze, bilden Nachwuchs aus und generieren so das Steueraufkommen zur Finanzierung des Gemeinwesens.

2. ... für eine im Sinne der sozialen Marktwirtschaft nachhaltige Wirtschaft – unter ökonomischen, ökologischen und sozialen Aspekten.

Denn dieser Dreiklang ist die Voraussetzung für gesellschaftliche und politische Stabilität.

3. ... für die wirksame Vertretung der Interessen der regionalen Wirtschaft bei Politik und Verwaltung.

Denn als Berater und Sparringpartner können wir uns eindeutig und geschlossen positionieren – unabhängig von Partikularinteressen einzelner Kleingruppen.

4. ... für die Duale Ausbildung und die Duale Teilzeitausbildung.

Denn sie bietet jungen Menschen attraktive berufliche Perspektiven – und unserer Wirtschaft eine Zukunft. Es muss offensichtlich sein, dass sie einen wichtigen Beitrag für die Deckung des Fachkräftebedarfs in Deutschland leistet.

5. ... für die Weiterentwicklung der Berufsbilder der Dualen Ausbildung, insbesondere in Hinsicht auf die Digitalisierung.

Denn wir wollen dazu beitragen, die Qualifikationen an den Erfordernissen von morgen auszurichten.

6. ... für die Digitalisierung aller Prozesse und Dienstleistungen der IHK.

Denn nur durch Fortsetzung ihrer Digitalisierungsoffensive kann die IHK ihr Angebot im hoheitlichen und im Servicebereich weiter verbessern. Dank der Anstrengungen der letzten Jahre konnte die IHK Region Stuttgart in der aktuellen Krise für das Wirtschaftsministerium des Landes die Anträge für die Soforthilfe schnell und effizient entgegennehmen, bearbeiten und zur Entscheidung weiterleiten.

7. ... für die Effizienzsteigerung der IHK und ihrer ehrenamtlichen Gremien.

Denn die IHK soll – wie ihre Mitgliedsunternehmen – ihre Effizienz und Produktivität laufend erhöhen. Unser Ziel ist hier eine Steigerung von durchschnittlich 3 % p. a. über die nächsten vier Jahre. In den Gremien soll eine Konzentration auf die Kernthemen zum Wohle der heimischen Wirtschaft erfolgen.

8. ... für eine aktive Beteiligung von Unternehmensvertretern in den Ausschüssen der IHK, die mit ihrem Fachwissen die Arbeit der Gremien bereichern und effektiv gestalten.

Denn nur eine fokussierte Zusammenarbeit zwischen Experten für ihr jeweiliges Fachgebiet schafft hier nachhaltige Ergebnisse und Lösungen mit breiter Akzeptanz.

9. ... für das Anstoßen einer Novellierung des IHK-Gesetzes.

Denn das IHK-Gesetz muss modernisiert werden. Dafür werden wir uns beim Deutschen Bundestag stark machen. So soll künftig eine nachhaltige Finanzierung durch angemessene Rücklagen möglich sein, damit die IHK auch in Krisenzeiten ohne Mehrbelastung der Mitglieder voll handlungsfähig ist. Und wir befürworten die Befreiung kleiner Unternehmen von der Pflichtmitgliedschaft; hier setzen wir auf das Solidarprinzip, bei dem größere Unternehmen die kleineren unterstützen.

10. ... für eine Vereinfachung der Wahlsystematik.

Denn nur, wenn das Prozedere rund um die Wahlen für die IHK-Vollversammlung und Bezirksversammlungen transparenter wird, steigt auch die Wahlbeteiligung.

Initiative pro Wirtschaft Stuttgart

Die Initiative pro Wirtschaft Stuttgart setzt sich für den Erhalt und die Förderung der Selbstverantwortungsstrukturen der Wirtschaft ein. Unternehmer, Geschäftsführer und Vorstände von Unternehmen der Region haben sie gegründet.

 

Zu ihren Zielen gehört es, Aufgaben und Nutzen der Industrie- und Handelskammer (IHK) als zentrale Institution für die Mitgliedsunternehmen und die Wirtschaft in der Region den Mitgliedern und Öffentlichkeit noch besser bekannt machen, Hintergrundinformationen zu erklärungsintensiven Themen rund um die IHK und ihre Bezirkskammern zu liefern und sachliche Diskussionen darüber zu führen sowie Reformprojekte der IHK zu unterstützen und mit voranzubringen.

Der Grund dafür: Die Industrie- und Handelskammer Region Stuttgart ist eine wichtige Einrichtung für alle Unternehmen – ob sie direkt oder indirekt Leistungen von ihr beziehen. Denn sie vertritt die Interessen der Unternehmen in der Region und nimmt für diese viele unterschiedliche Aufgaben wahr.

 

Sie organisiert die duale Berufsausbildung, bestellt und vereidigt Sachverständige, berät in Fragen des Außenhandels, stellt Außenhandelsdokumente aus, nimmt Bescheinigungen vor und prüft die Sach- und Fachkunde in verschiedenen Branchen. Als Selbstverwaltungseinrichtung der Wirtschaft kann die IHK diese Aufgaben wirtschaftsnäher durchführen als eine staatliche Behörde. Durch die ehrenamtliche Mitarbeit vieler Unternehmer arbeitet sie auch kostengünstiger, als es die öffentliche Hand könnte.

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Initiative pro Wirtschaft Stuttgart

 

In großer Anerkennung der enormen Leistungen der IHK Region Stuttgart im Rahmen einer bestmöglichen Bewältigung der Corona-Krise, z. B. durch Unterstützung bei der Vergabe von Fördermitteln, Krediten und bei der Einführung von Kurzarbeit, setzen wir als Unterstützer der Initiative pro Wirtschaft Stuttgart uns ein …

1. ... für die Stärkung der Wirtschaft in der Region Stuttgart durch die zielführende Beratung der IHK, ihre vielseitigen Dienstleistungen und eine wirksame Interessenvertretung.

Denn nur leistungsfähige Unternehmen schaffen Arbeitsplätze, bilden Nachwuchs aus und generieren so das Steueraufkommen zur Finanzierung des Gemeinwesens.

2. ... für eine im Sinne der sozialen Marktwirtschaft nachhaltige Wirtschaft – unter ökonomischen, ökologischen und sozialen Aspekten.

Denn dieser Dreiklang ist die Voraussetzung für gesellschaftliche und politische Stabilität.

3. ... für die wirksame Vertretung der Interessen der regionalen Wirtschaft bei Politik und Verwaltung.

Denn als Berater und Sparringpartner können wir uns eindeutig und geschlossen positionieren – unabhängig von Partikularinteressen einzelner Kleingruppen.

4. ... für die Duale Ausbildung und die Duale Teilzeitausbildung.

Denn sie bietet jungen Menschen attraktive berufliche Perspektiven – und unserer Wirtschaft eine Zukunft. Es muss offensichtlich sein, dass sie einen wichtigen Beitrag für die Deckung des Fachkräftebedarfs in Deutschland leistet.

5. ... für die Weiterentwicklung der Berufsbilder der Dualen Ausbildung, insbesondere in Hinsicht auf die Digitalisierung.

Denn wir wollen dazu beitragen, die Qualifikationen an den Erfordernissen von morgen auszurichten.

6. ... für die Digitalisierung aller Prozesse und Dienstleistungen der IHK.

Denn nur durch Fortsetzung ihrer Digitalisierungsoffensive kann die IHK ihr Angebot im hoheitlichen und im Servicebereich weiter verbessern. Dank der Anstrengungen der letzten Jahre konnte die IHK Region Stuttgart in der aktuellen Krise für das Wirtschaftsministerium des Landes die Anträge für die Soforthilfe schnell und effizient entgegennehmen, bearbeiten und zur Entscheidung weiterleiten.

7. ... für die Effizienzsteigerung der IHK und ihrer ehrenamtlichen Gremien.

Denn die IHK soll – wie ihre Mitgliedsunternehmen – ihre Effizienz und Produktivität laufend erhöhen. Unser Ziel ist hier eine Steigerung von durchschnittlich 3 % p. a. über die nächsten vier Jahre. In den Gremien soll eine Konzentration auf die Kernthemen zum Wohle der heimischen Wirtschaft erfolgen.

8. ... für eine aktive Beteiligung von Unternehmensvertretern in den Ausschüssen der IHK, die mit ihrem Fachwissen die Arbeit der Gremien bereichern und effektiv gestalten.

Denn nur eine fokussierte Zusammenarbeit zwischen Experten für ihr jeweiliges Fachgebiet schafft hier nachhaltige Ergebnisse und Lösungen mit breiter Akzeptanz.

9. ... für das Anstoßen einer Novellierung des IHK-Gesetzes.

Denn das IHK-Gesetz muss modernisiert werden. Dafür werden wir uns beim Deutschen Bundestag stark machen. So soll künftig eine nachhaltige Finanzierung durch angemessene Rücklagen möglich sein, damit die IHK auch in Krisenzeiten ohne Mehrbelastung der Mitglieder voll handlungsfähig ist. Und wir befürworten die Befreiung kleiner Unternehmen von der Pflichtmitgliedschaft; hier setzen wir auf das Solidarprinzip, bei dem größere Unternehmen die kleineren unterstützen.

10. ... für eine Vereinfachung der Wahlsystematik.

Denn nur, wenn das Prozedere rund um die Wahlen für die IHK-Vollversammlung und Bezirksversammlungen transparenter wird, steigt auch die Wahlbeteiligung.

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Die Initiative pro Wirtschaft Stuttgart setzt sich für den Erhalt und die Förderung der Selbstverantwortungsstrukturen der Wirtschaft ein. Unternehmer, Geschäftsführer und Vorstände von Unternehmen der Region haben sie gegründet.

 

Zu ihren Zielen gehört es, Aufgaben und Nutzen der Industrie- und Handelskammer (IHK) als zentrale Institution für die Mitgliedsunternehmen und die Wirtschaft in der Region den Mitgliedern und Öffentlichkeit noch besser bekannt machen, Hintergrundinformationen zu erklärungsintensiven Themen rund um die IHK und ihre Bezirkskammern zu liefern und sachliche Diskussionen darüber zu führen sowie Reformprojekte der IHK zu unterstützen und mit voranzubringen.

Der Grund dafür: Die Industrie- und Handelskammer Region Stuttgart ist eine wichtige Einrichtung für alle Unternehmen – ob sie direkt oder indirekt Leistungen von ihr beziehen. Denn sie vertritt die Interessen der Unternehmen in der Region und nimmt für diese viele unterschiedliche Aufgaben wahr.

 

Sie organisiert die duale Berufsausbildung, bestellt und vereidigt Sachverständige, berät in Fragen des Außenhandels, stellt Außenhandelsdokumente aus, nimmt Bescheinigungen vor und prüft die Sach- und Fachkunde in verschiedenen Branchen. Als Selbstverwaltungseinrichtung der Wirtschaft kann die IHK diese Aufgaben wirtschaftsnäher durchführen als eine staatliche Behörde. Durch die ehrenamtliche Mitarbeit vieler Unternehmer arbeitet sie auch kostengünstiger, als es die öffentliche Hand könnte.

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